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Recent Submissions

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Transgeschlechtliche und nicht-binäre Menschen am Arbeitsplatz
(Universität Vechta, 2026-06-10) Balk, Lena; Onnen, Corinna Prof. Dr.; Jeanrenaud, Yves Prof. Dr.
Die vorliegende Arbeit untersucht die langfristige Integration transgeschlechtlicher und nicht-binärer Menschen am Arbeitsplatz. Zu diesem Zweck wurde ein qualitatives Forschungsdesign gewählt, das die Reflexive Grounded Theory (R/GTM) nach Breuer et al. (2019) als methodologische Grundlage nutzt. Die R/GTM ermöglicht eine tiefgehende, kontextsensitive Analyse der subjektiven Erfahrungen, Herausforderungen und Strategien, die von transgeschlechtlichen und nicht-binären Personen im beruflichen Umfeld eingesetzt werden. Die empirische Analyse identifiziert ein komplexes Wechselspiel zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Diskursen, rechtlich-politischen sowie organisationalen Strukturen und in-dividuellen sowie kollektiven Strategien. Auf Basis dieser Erkenntnisse wird die Kernkategorie »Institutionelle Aushandlung von Geschlechtervielfalt im Spannungsfeld gesellschaftlicher, rechtlicher und organisationaler Dynamiken« abgeleitet. Diese zeigt, dass die Integration nicht als technischer Prozess, sondern als kontinuierlicher, institutioneller Aushandlungsprozess zu verstehen ist, der von kulturellen, rechtlichen und sozialen Faktoren geprägt ist. Aus den Ergebnissen lassen sich konkrete Handlungsempfehlungen ableiten: Es wird empfohlen, dass Organisationen Kulturstrukturen etablieren, die nicht nur formale Regelungen, sondern auch die Anerkennung von Geschlechtervielfalt im Alltag fördern. Zu den Maßnahmen zählen die Implementierung von geschlechtsneutralem Sprachgebrauch, die Schaffung sicherer Räume für Selbstbestimmung sowie die Förderung von Allies und Interessenvertretungen. Darüber hinaus wird eine verstärkte Verknüpfung von betrieblicher Praxis mit gesellschafts-politischen Entwicklungen empfohlen, um die institutionelle Verantwortung zu stärken und den Wandel nachhaltig zu gestalten. Die vorliegende Studie kommt zu dem Schluss, dass eine erfolgreiche Inklusion transgeschlechtlicher und nicht-binärer Menschen nur dann gelingen kann, wenn Organisationen bereit sind, einen Prozess der Selbstreflexion zu durchlaufen, die Vielfalt der Erfahrungen ernst zu nehmen und in Kooperation mit transgeschlechtlichen und nicht-binären Personen, Mitarbeitenden und externen Akteuren eine inklusive Arbeitskultur zu gestalten.
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Promotionsordnung der Fakultät I
(Universität Vechta, 2026-06-25) Universität Vechta
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Promotionsordnung der Fakultät II
(Universität Vechta, 2026-06-22) Universität Vechta
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Immatrikulationsordnung : Erste Änderung, Neubekanntmachung
(Universität Vechta, 2026-05-28) Universität Vechta