Ganev, RadoslavRadoslavGanevRößler, Sven Dr.SvenRößlerBubke, Karolin Dr.KarolinBubke2026-01-072026-01-072025-01-07https://hdl.handle.net/21.11106/70210.23660/voado-622Antiziganismus ist ein Phänomen, das sich auf verschiedenen Ebenen zeigt. Dies können Äußerungen und Handlungen, aber auch institutionelle Praktiken der Marginalisierung sein. Ziel unseres Forschungsansatzes war es herauszufinden, inwiefern akademische Institutionen in der Bundesrepublik auf Antiziganismen angemessen reagieren, Strukturen schaffen, die studierende Sinti* und Roma* unterstützen – oder eben selbst ausgrenzend wirken. Hierzu wurde zunächst die Lage von Studierenden der Minderheitengruppen qualitativ erhoben und im spezifischen Handlungsfeld eingeordnet. Die Ergebnisse dienen einer Sensibilisierung und werden in konkrete Handlungsempfehlungen überführt. Auf dieser Grundlage sollen zur Unterstützung der Arbeit von Antidiskriminierungsstellen an Hochschulen und Universitäten sowohl Beispiele des »(un-)doing« in der akademischen Repräsentation des Gegenstandsbereiches wie einer »good practice« auf organisationaler Ebene identifiziert werden.deCC BY 4.0SintiRomaAntiziganismusAntidiskriminierungForschungsethikBibliotheksethikSozialwissenschaften::370 Bildung und Erziehung::378 HochschulbildungSinti* und Roma* in der bundesdeutschen HochschullandschaftworkingPaperBestandsaufnahme über den Kampf gegen Antiziganismus an Hochschulen und Universitäten